Sir Charles Sherrington (Nobelpreisträger für Medizin und Physiologie): "Herr Alexander hat der Wissenschaft, der Physiologie von Körperhaltung und Bewegung, einen Dienst erwiesen, indem er beharrlich jede Handlung als einen Vorgang betrachtete, der das ganze Individuum, den ganzen psychophysischen Menschen mit einbezieht. Einen Schritt vorwärts zu tun ist also nicht eine Angelegenheit, die ausschließlich auf das eine oder andere Bein beschränkt ist, sondern ein Vorgang, der die gesamte neuromuskuläre Aktivität des jeweiligen Augenblicks betrifft, - nicht zuletzt diejenige von Kopf und Nacken." George Bernhard Shaw (Dramatiker): " Alexander setzte nicht nur die Anfänge für eine weitreichende Wissenschaft, die sich mit den scheinbar unfreiwilligen Bewegungen, die wir Reflexe nennen, befaßt, sondern auch für eine Technik zur Korrektur und Selbstkontrolle, die eine wesentliche Bereicherung für unsere ausgesprochen mageren Hilfsmittel in der Erziehung der Persönlichkeit darstellt." John Dewey (Philosoph und Pädagoge): "Wenn eine Technik entwickelt werden kann, die es dem einzelnen ermöglicht, mit sich selbst richtig umzugehen, dann wäre der Faktor, von dem der endgültige Gebrauch aller anderen Energieformen abhängt, unter Kontrolle gebracht. Herr Alexander hat diese Technik entwickelt." zit. nach: Stevens, C., Alexander Technik. Ein Weg zum besseren Umgang mit sich selbst , Basel 1989.
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